Familienpakt Netzwerk

Bereits eine Vielzahl von Arbeitgeberinnen und -gebern – ob öffentlich oder privatwirtschaftlich – sind als Mitglied dem Familienpakt Bayern beigetreten und bringen damit zum Ausdruck, dass sie sich in ihrem Arbeitsalltag für eine familienbewusste Personalpolitik einsetzen. Eine Übersicht der Mitglieder im Familienpakt Bayern finden Sie hier:

Stadt Apotheke Aichach

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Bei der Dienst-/Urlaubsplanung haben alle Mitarbeiterinnen die Möglichkeit individuelle Wünsche/Notwendigkeiten miteinzubringen.

Stadt Aschaffenburg

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Die Stadt Aschaffenburg nimmt ihre Verantwortung, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern, bewusst an. Schon jetzt bietet sie für ihre für ihre fast 1600 Beschäftigten eine Vielzahl Maßnahmen, die zur Erleichterung dieser Vereinbarkeit führen sollen. Hierzu gehören flexible Arbeitszeitmodell, das Angebot mobiler Arbeit sowie die selbstverständliche Nutzung der Gleitzeitregelung. Die Gleichstellungsstelle aber auch das Personalamt unterstützen werdende Eltern wie auch Menschen mit zu pflegenden Angehörigen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen. Daneben stehen im Social Intranet und der Homepage der Stadt Aschaffenburg zahlreiche Information zum Thema Schwangerschaft und Mutterschutz, Elternzeit und Elterngeld sowie Kinderbetreuungsangebote zur Verfügung. Um Beschäftigte in Eltern- und Pflegezeit zu inkludieren, werden sie über Veranstaltungen der Stadt Aschaffenburg informiert und auf Stellenausschreibungen aufmerksam gemacht. Auch bucht die Stadt Aschaffenburg Belegplätze in einer Kinderkrippe und ermöglicht den Kindern von Beschäftigten die Teilnahme an der kommunalen Ferienbetreuung. Service für Familien - Belegplätze in bestehender Kinderbetreuungseinrichtung - Ferienbetreuung Arbeitsorganisation - Erreichbarkeit - Flexible Urlaubs- und Pausenregelungen Arbeitsort - Alternierende mobile Arbeit Arbeitszeit - Arbeitszeiterfassung (mit Zeitkonto) - Teilzeit -

Stadt Augsburg

Mit über 6.600 Beschäftigten zählt die Stadt Augsburg zu den größten Arbeitgebern der Region. Täglich geht es um die Belange der Bürger; um Wirtschaft, Kultur, Bildung, Umwelt, Soziales, Sport und vieles mehr. Grünanlagen pflegen, Kindertagesstätten bauen, in städtischen Schulen unterrichten, erster Ansprechpartner bei Behördengän-gen sein oder Hallenbäder und Museen betreiben: Vielfältige Aufgaben werden von in-novativen und leistungsbereiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erledigt und tragen damit zu einer positiven Entwicklung der Stadt Augsburg bei. Dieses Engagement wird mit einer Reihe von Personalentwicklungsmaßnahmen aner-kannt. Dazu gehört u. a. auch eine starke Fokussierung auf die Vereinbarkeit von Fa-milie und Beruf. Denn bei der Stadt Augsburg gilt nicht „Familie oder Beruf“, sondern „Familie und Beruf!“.

Stadt Bad Kissingen

Die Große Kreisstadt Bad Kissingen mit rund 23.000 Einwohnern ist eine der führenden Kur- und Fremdenverkehrsstädte Deutschlands. Eine intakte Natur, die starke örtliche Wirtschaftskraft, zahlreiche Einkaufs- und Freizeitangebote, vielfältige soziale und kulturelle Einrichtungen, bei umfassender Kinderbetreuung mit allen Schulzweigen, tragen zur Attraktivität unserer Stadt bei. Mit Mobilem Arbeiten, Gleitzeit, Teilzeit und beispielsweise die Möglichkeit, Sonderurlaub nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes zu gewähren, trägt die Stadt Bad Kissingen als Arbeitgeber der familienpolitischen Personalpolitik umfänglich Rechnung.

Stadt Bamberg

Als familienfreundliche Arbeitgeberin nimmt die Welterbestadt Bamberg (www.stadt.bamberg.de) alle oberzentralen Funktionen wahr.

Die stetige Weiterentwicklung ihrer familienfreundlichen, mitarbeiter- und lebensphasenorientierten Personalpolitik mit einer entsprechend gelebten Unternehmenskultur ist Ziel aller beteiligten Akteure (Stadtrat, Oberbürgermeister, Bürgermeister, Führungskräfte der Referate, Ämter und Dienststellen, Personal- und Organisationsamt, Familien-Service, Personalvertretung, Familienbeauftragte, Familienbeirat, Gleichstellungsbeauftragte etc.).

Mit zahlreichen, auch individuellen Maßnahmen unterstützt die Stadt Bamberg ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hierarchieübergreifend beim Vereinbaren von Familie und Beruf. Alle Amts- und Dienststellenleitungen der Stadt Bamberg dokumentieren regelmäßig im Rahmen des sog. „Familienfreundlichkeitsprofils“, wie sie ihren Verantwortungsbereich nach innen wie außen familienfreundlich weiterentwickeln und gestalten.

Stadt Bayreuth

Die Stadt Bayreuth bietet ihren Mitarbeiter/innen: Flexible Arbeitszeitmodelle, Unterstützung bei der Seniorenbetreuung/Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger, Kontakthalteangebote während der Elternzeit/Beurlaubung, Wiedereinstiegshilfen nach der Elternzeit.
Hierzu hat die Stadt Bayreuth die Broschüre “Arbeitgeber mit Herz” herausgebracht.

Bayreuth ist auf dem Weg zur kinderfreundlichsten Stadt Deutschlands. Im Rahmen des angestoßenen Entwicklungsprozesses wurde festgestellt, dass es in der Stadt Bayreuth viele Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien gibt, diese aber nicht im öffentlichen Bewusstsein sind. Es wurde eine neue Internetseite als Serviceleistung speziell für Familien in Bayreuth eingerichtet, um die gewünschte Transparenz für die Angebote und Maßnahmen in der Stadt zu verbessern (www.familien-in-bayreuth.de).

Stadt Bogen

Die Stadt Bogen unterstützt ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade bei der felxiblen Gestaltung ihrer Arbeitszeit, was sich gerade auch in der momentanen Pandemie als vorteilhaft (besonders zur Kinderbetreuung) herausgestellt hat.

Stadt Coburg

Die Stadtverwaltung ist bereits seit 2007 nach dem audit berufundfamilie der Hertie Stiftung zertifiziert. Seither wurden die gesetzten Ziele durch viele verschiedene Maßnahmen und Aktionen umgesetzt. Auch weiterhin hat das Thema einen hohen Stellenwert, gerade um sich den gesellschaftlichen Anforderungen und Herausforderungen zu stellen. Es gilt für die Zukunft an der Unternehmenskultur weiter zu arbeiten. Dafür werden aktuell neue Weichen in der internen Information und Kommunikation gestellt.