Familienpakt Netzwerk
Bereits eine Vielzahl von Arbeitgeberinnen und -gebern – ob öffentlich oder privatwirtschaftlich – sind als Mitglied dem Familienpakt Bayern beigetreten und bringen damit zum Ausdruck, dass sie sich in ihrem Arbeitsalltag für eine familienbewusste Personalpolitik einsetzen. Eine Übersicht der Mitglieder im Familienpakt Bayern finden Sie hier:
Stadt Apotheke Aichach
Bei der Dienst-/Urlaubsplanung haben alle Mitarbeiterinnen die Möglichkeit individuelle Wünsche/Notwendigkeiten miteinzubringen.
Stadt Aschaffenburg
Stadt Augsburg
Mit über 6.600 Beschäftigten zählt die Stadt Augsburg zu den größten Arbeitgebern der Region. Täglich geht es um die Belange der Bürger; um Wirtschaft, Kultur, Bildung, Umwelt, Soziales, Sport und vieles mehr. Grünanlagen pflegen, Kindertagesstätten bauen, in städtischen Schulen unterrichten, erster Ansprechpartner bei Behördengän-gen sein oder Hallenbäder und Museen betreiben: Vielfältige Aufgaben werden von in-novativen und leistungsbereiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erledigt und tragen damit zu einer positiven Entwicklung der Stadt Augsburg bei. Dieses Engagement wird mit einer Reihe von Personalentwicklungsmaßnahmen aner-kannt. Dazu gehört u. a. auch eine starke Fokussierung auf die Vereinbarkeit von Fa-milie und Beruf. Denn bei der Stadt Augsburg gilt nicht „Familie oder Beruf“, sondern „Familie und Beruf!“.
Stadt Bad Kissingen
Die Große Kreisstadt Bad Kissingen mit rund 23.000 Einwohnern ist eine der führenden Kur- und Fremdenverkehrsstädte Deutschlands. Eine intakte Natur, die starke örtliche Wirtschaftskraft, zahlreiche Einkaufs- und Freizeitangebote, vielfältige soziale und kulturelle Einrichtungen, bei umfassender Kinderbetreuung mit allen Schulzweigen, tragen zur Attraktivität unserer Stadt bei. Mit Mobilem Arbeiten, Gleitzeit, Teilzeit und beispielsweise die Möglichkeit, Sonderurlaub nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes zu gewähren, trägt die Stadt Bad Kissingen als Arbeitgeber der familienpolitischen Personalpolitik umfänglich Rechnung.
Stadt Bamberg
Als familienfreundliche Arbeitgeberin nimmt die Welterbestadt Bamberg (www.stadt.bamberg.de) alle oberzentralen Funktionen wahr.
Die stetige Weiterentwicklung ihrer familienfreundlichen, mitarbeiter- und lebensphasenorientierten Personalpolitik mit einer entsprechend gelebten Unternehmenskultur ist Ziel aller beteiligten Akteure (Stadtrat, Oberbürgermeister, Bürgermeister, Führungskräfte der Referate, Ämter und Dienststellen, Personal- und Organisationsamt, Familien-Service, Personalvertretung, Familienbeauftragte, Familienbeirat, Gleichstellungsbeauftragte etc.).
Mit zahlreichen, auch individuellen Maßnahmen unterstützt die Stadt Bamberg ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hierarchieübergreifend beim Vereinbaren von Familie und Beruf. Alle Amts- und Dienststellenleitungen der Stadt Bamberg dokumentieren regelmäßig im Rahmen des sog. „Familienfreundlichkeitsprofils“, wie sie ihren Verantwortungsbereich nach innen wie außen familienfreundlich weiterentwickeln und gestalten.
Stadt Bayreuth
Die Stadt Bayreuth bietet ihren Mitarbeiter/innen: Flexible Arbeitszeitmodelle, Unterstützung bei der Seniorenbetreuung/Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger, Kontakthalteangebote während der Elternzeit/Beurlaubung, Wiedereinstiegshilfen nach der Elternzeit.
Hierzu hat die Stadt Bayreuth die Broschüre “Arbeitgeber mit Herz” herausgebracht.
Bayreuth ist auf dem Weg zur kinderfreundlichsten Stadt Deutschlands. Im Rahmen des angestoßenen Entwicklungsprozesses wurde festgestellt, dass es in der Stadt Bayreuth viele Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien gibt, diese aber nicht im öffentlichen Bewusstsein sind. Es wurde eine neue Internetseite als Serviceleistung speziell für Familien in Bayreuth eingerichtet, um die gewünschte Transparenz für die Angebote und Maßnahmen in der Stadt zu verbessern (www.familien-in-bayreuth.de).
Stadt Bogen
Stadt Coburg
Die Stadtverwaltung ist bereits seit 2007 nach dem audit berufundfamilie der Hertie Stiftung zertifiziert. Seither wurden die gesetzten Ziele durch viele verschiedene Maßnahmen und Aktionen umgesetzt. Auch weiterhin hat das Thema einen hohen Stellenwert, gerade um sich den gesellschaftlichen Anforderungen und Herausforderungen zu stellen. Es gilt für die Zukunft an der Unternehmenskultur weiter zu arbeiten. Dafür werden aktuell neue Weichen in der internen Information und Kommunikation gestellt.
